Wer wir sind

Wir sind der wohl älteste Gospelchor in Dresden, uns gibt es schon seit 1982! Damals starteten vier Begeisterte mit dem festen Willen, Spirituals und Gospels zu singen.

2004 erfolgte die Gründung und Eintragung als Verein und inzwischen singen und musizieren in unserem Chor mehr als 30 Sängerinnen und Sänger unterschiedlichen Alters, von 18 bis 81Jahren. Studenten, junge Eltern, Berufstätige, Akademiker - alle finden sich zum gemeinsamen Gesang zusammen. Menschen mit und ohne Konfession, mit und ohne Notenkenntnissen, mit und ohne Soloambitionen – wir sind eine kunterbunte Gruppe.

"Das Wichtigste in der Musik steht nicht in den Noten."

Gustav Mahler

Auf 10 bis 15 Konzerten pro Jahr in Dresden und Mitteldeutschland kann man uns hören und vor allem erleben. Musik bringt Sänger und Publikum zusammen und die kostbarsten Momente in unseren Konzerten sind, wenn wir spüren:

  • wir berühren die Menschen im Saal, in der Kirche, im Seniorenheim oder in der Wohnstätte für Menschen mit Behinderung und wir reißen sie mit unserem Temperament mit,
  • die Stimmung des Titels und unsere eigene Begeisterung für die Musik springt über und
  • die Emotionen und Hoffnungen, von denen ein Spiritual oder Gospel erzählt, ergreifen unsere Zuhörer, sie singen, klatschen und tanzen mit.

Die Sprache der Musik und die Botschaften, die Spirituals und Gospel erzählen, sind uns wichtig. Wir alle lieben Musik, Rhythmus und Gesang. Beim Singen sind wir ganz bei uns und der Chor ist nebenbei die beste Therapie, um kleine oder große Alltagssorgen zu bewältigen.

"Musik erzeugt eine Art von Vergnügen, ohne die der Mensch nicht kann."

Konfuzius

Ein Höhepunkt war 2017 unser Auftritt im Dresdner Kulturpalast, als wir im Rahmen des Dresdner Chortages einen Förderpreis als Laienchor erhielten. Die jährliche gemeinsame Chorfahrt bedeutet für uns, ein ganzes Wochenende konzentriert am neuen Programm zu arbeiten. Die intensive gemeinsame Zeit außerhalb der Proben ist für uns extrem wichtig und schweißt den Chor zusammen. Gemeinsam singen wir am Lagerfeuer, übernachten in Gemeinschaftsräumen, kümmern uns miteinander um die Mahlzeiten und können so, ganz nebenbei, Toleranz zwischen den Generationen, unterschiedlichen Geschmäckern und Lebensansichten üben.

Wir im Wandel der Zeit